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11. - 13. Oktober 2015 / 20:30

Other World - AndersWelt

In „AndersWelt“ entwickelt Johannes Härtl seine Choreographie wieder prozesshaft mit seinen Tänzern. Diesmal behandelt er Kommen und Gehen, ein Thema, das er mit dem letzten Stück „Easy Going“ bereits angerissen hatte. Hier untersucht er die Transformation in immer wieder Neues. Wie unter der Lupe betrachtet er unwirkliche Kreaturen, die doch seltsam vertraut sind. Also wären die wesentlichen Eigenheiten mit dem bloßen Auge nicht zu sehen, muss das Vergrößerungsglas der Performance darüber gelegt werden. Diese Wesen tragen die Welt auf ihrem Rücken.

„Im Beat der Zeit beginnt immer ein neues Herz zu schlagen, wenn ein altes verklingt.“ (Johannes Härtl)

Choreographie: Johannes Härtl
Musik/Komposition: Jan Paul Werge
Tänzer und Co-Choreographen: Marta Rak, Antonia Cop, Matteo Sacco, Jon Olofsson Nordin, Susanna Norenius und Marie Lykkemark
Bühne und Kostüm: Marie Preußler
Lichtdesign: Rainer Ludwig

Zu Johannes Härtl

Nach seiner Ausbildung zum Bühnentänzer an der Iwanson Schule und einigen Projekten in der freien Szene sowie an festen Häusern arbeitet Johannes Härtl heute als Choreograph, Tänzer und Veranstalter. Außerdem ist er Dozent für zeitgenössischen Tanz, Improvisation, Partnering und Floortechnik.

Seinem Debütstück 'Ego. fertig, los!' folgten die Produktionen 'Sieben Laster - Sieben Sünden' (2008), "Bei Nacht" (2009), und "Desire" (2010). „Andy“, ein Solo über Warhols Muse Edie wurde zum Solotanzfestival in Stuttgart eingeladen, bei dem Johannes 2007 in einer Choreographie von Minka-Marie Heiss selbst Finalist gewesen war.

„Johannes Härtl hat ein Gespür für Duette und das Zwischenmenschliche in seinen Choreographien.“ (Waldkraiburger Nachrichten, 2009)

Seit 2008 veranstaltet er Festivals für den zeitgenössischen Tanz: zwei Mal „20/5 – zwanziginfuenf“, sowie „Tanzabendeins“ (2008) und „Tanzabendzwei“ (2010). Im Mai 2009 erhielt Johannes Härtl den Isadora Preis der Iwanson-Sixt Stiftung, 2010 das Weiterbildungsstipendium der LH München. 2012 begann er seine choreographische Residenz in Unterföhring mit „Silentium“, 2013 folgte „Ikonen“, 2014 „Easy Going“.

Mehr auch unter www.johanneshaertl.de


Tickets: 16,- € / ermäßigt: 10,- €


Reservierung: Karten können unter tickets@i-camp.de und via Online-Reservierung reserviert werden.



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