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12. - 14. November 2009 / 20:30 Uhr | THEATER


Happy Ending
Ein Theaterprojekt zur aktuellen Sterbehilfedebatte von Philine Velhagen und Barbara Te Kock


(...) "... beklemmend, berührend, grotesk und satirisch zugleich - ein gelungener Balance-Akt." Gabriella Lorenz / Abendzeitung, Januar 2009

„Wer sich (...) gerne mal mit schwereren Themen beschäftigt, ohne dass gleich auf die Tränendrüse gedrückt wird, ist hier genau richtig. Ein nachdenklich stimmendes Stück. Ohne Pathos, dafür mit viel Witz und Menschlichkeit.“
B2-Nachtkritik / Bayerischer Rundfunk, Januar 2009

"(...) Velhagen und te Kock ziehen alle Register und das in kurzer Zeit. Ein intelligentes, mitunter sehr komisches Kabinettstück, makaber, aber anregend."
Thomas Linden / Kölnische Rundschau, Februar 2009

Video-Preview

Johanna ist Schauspielerin, und sie kann sich plötzlich keinen Text mehr merken.
Aber nicht nur auf der Bühne, sondern auch im wirklichen Leben scheint sie die Fähigkeit verloren zu haben, die passenden Worte zu finden. Vertrautes wird fremd, und Freunde werden zu Feinden. Johanna hat einen Gehirntumor, stellt eine Ärztin fest, und ihr Tod wird kein leichter sein.
Johanna denkt nach und entscheidet sich, die Regie für ihr Ableben einer Organisation für Sterbehilfe zu überlassen. Kurz und schmerzlos, so ist es geplant. Ihre Angehörigen, die auch dabei sein sollen, sind jedoch nicht bereit, dem Tod so nah ins Gesicht zu blicken und versuchen diesen mit allen erhältlichen Mitteln zu verdrängen. Die simple Tatsache, dass alle Menschen sterblich sind, ist noch nicht bis zu ihnen vorgedrungen...
Ein groteskes Szenario, in dem das Für und Wider der Sterbehilfedebatte mit all seinen seltsamen Blüten, von der Sterbemaschine bis zur Rentner-Kaffeefahrt nach Zürich, mitunter bitterböse abgehandelt wird.

Konzept/Regie __ Philine Velhagen und Barbara te Kock
Text __ Barbara te Kock
Mit __ Anastasia Papadopolou, Susanne Schröder, Andreas Herzog und Martin Müller
Bühne __ Norbert Truxa
Licht __ Matthias Conrad
Assistenz: Petra Stamol
PR __ Kulturbüro / i-camp
Bildnachweis: Norbert Truxa

Eine Produktion von velhagen/tekock, gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und dem Kulturamt Köln in Kooperation mit i-camp/neues theater münchen und der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.
Die Wiederaufnahme wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Weitere Informationen: www.velhagen-tekock.de

Kontakt: Kulturbüro Simone Schulte, Kaiserstr. 46, 80801 München, Tel. 089/30700238, info@daskulturbuero.de

Tickets: 16.- / ermäßigt 10.- | Reservierung: 089/65 00 00 (i-camp)



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