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12. - 14. November 2004 / jeweils 20.30 Uhr
"I Saw What I Thought I Should See"
movement _ sound _ visuals _ shifting fragments
von Sabine Glenz
"Je mehr man im Körper ist, desto näher ist man der Welt." (Jonathan Cole)
"I Saw What I Thought I Should See" heißt das neue Projekt der Choreografin und Tänzerin Sabine Glenz - lange Jahre eine der herausragenden Performerinnen der Münchner Szene - mit der bildenden Künstlerin Nevin Aladag - Förderpreisträgerin der Landeshauptstadt München - und dem Lichtdesigner H.P. Boden, der u.a. viele Jahre Assistent Max Kellers.
Die KünstlerInnen
Sabine Glenz ist in München bekannt durch ihre langjährige Arbeit mit Micha Purucker und Dance Energy sowie anderen ChoreografInnen. Sie arbeitete auch mit internationalen Größen des zeitgenössischen Tanzes wie Pat Graney (USA), Randy Warshaw (USA), Ginette Laurin (CAN), Felix Ruckert (D) und Lynda Gaudreau (CAN) zusammen.
Ihr künstlerisches Interesse führte sie zu der Zusammenarbeit mit der Medienkünstlerin und Münchner Förderpreisträgerin Nevin Aladag, deren Werke auf den wichtigsten internationalen Ausstellungen zu sehen sind. Als weiteren Partner fand Sabine Glenz den Lichtdesigner H.P.Boden, der u.a. viele Jahre Assistent von Max Keller an den Münchner Kammerspielen war und für das Theater der Jugend als Lichtdesigner und technischer Leiter arbeitete.
movement _ sound _ visuals _ shifting fragments
"I Saw What I Thought I Should See" ist eine Auseinandersetzung mit der Dynamik des Augenblicks. Es erzählt von dem Boden, der einem unter den Füßen verschwindet, von der Orientierungs- und Haltlosigkeit, die sich einstellt, wenn wohl bekannte Situationen und Zustände sich als fremdartig entpuppen.
Jeder kennt das Gefühl sich auf unsicherem Terrain zu befinden. Vorhin wiegte man sich noch in einem Moment der Sicherheit, plötzlich kippt oder zerbricht dieser. Das Bild/die Vorstellung von etwas wird brüchig. Diese Momente der Irritation einzufangen und ihren ständigen Wandel zu provozieren haben sich die drei KünstlerInnen zur Aufgabe gesetzt.
Auf mobilen Projektionsflächen projizierte Bilder und eingespielte Sounds lassen in der Verbindung mit dem bewegten Körper bekannte und unbekannte Situationen und Räume entstehen. Den Zuschauer erwartet ein optischer und akustischer Erlebnisraum.
Die Arbeitsweise
Drei KünstlerInnen, jede/r mit ihren/seinen Meriten, haben sich hier zu einer Form der Zusammenarbeit gefunden, die ihren Disziplinen eine gleichberechtigte Rolle zuweist. Jede Vorstellung verläuft nach einer Struktur in deren Rahmen das choreografische, visuelle und akustische Material immer wieder neu aufeinandertrifft. Sich verlagernde inhaltliche und räumliche Aussagen entstehen.
Idee / Konzept: Sabine Glenz
Sounds / Visuals: Nevin Aladag
Licht / Raum: H.P. Boden
Choreographie / Tanz: Sabine Glenz
PR: Kulturbüro Simone Schulte
Fotos: Sabine Glenz
Grafik: Alexandra Rusitschka
Mit Unterstützung des Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst; dem Fonds Darstellende Künste e.V. aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und Medien und der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München.
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