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18. - 21. September 2008 / jeweils 20.30 Uhr

Sieben Laster – Sieben Sünden
Tanzperformance von Johannes Härtl
* Premiere *


Münchner Merkur, 22. September 2009
""... die Tänzer werfen sich mit blendender Technik in Härtls versiert zwischen verhakten Körper-Kontakt-Figuren, Kampfsport-Kicks und barock sich kringelnden Handgesten changierendes Vokabular."

„Kann denn Liebe Sünde sein?“, sang schon Marlene. Auch der Vatikan wollte scheinbar das Sündenregister neu überdenken, um Gut und Böse in diesem Jahrtausend besser zu benennen. Aber dann blieb man doch lieber beim Bewährten der alten sieben Kardinal- oder Todsünden.
Alte Sünden? Neue Sünden? Sind es noch sieben an der Zahl?
Alte Fragen und Antworten von heute. Der Choreograph Johannes Härtl bearbeitet in seinem neuesten Werk „Sieben Laster - Sieben Sünden“ das Thema mit den Mitteln des zeitgenössischen Tanzes. Es reizen ihn Grenzgänge in bewegten Bildern. Poesie und melancholische Sehnsüchte reichen lärmenden Spielautomaten die Hand zum Tanz. Ist Zorn wirklich rot?
Den Lastern wohnt jedoch auch die Lust inne. Sind die Todsünden vielleicht nicht eher Bedürfnisse, die zum Leben gehören, auch wenn sie maßlos sind?

Johannes Härtl stellt sich den Fragen nach Glück und Rausch und dem drohendem Verfall des Einzelnen. Sieben Tänzer erarbeiten eine individuelle Interpretation der Choreographie. Härtl will seinen Garten Eden mit grünen Äpfeln fluten.

TänzerInnen: Jasmin Hauck (München), Denise Noack (Berlin), Marie Preußler (München), Bettina Boelkow (Berlin), Elea Parker (Berlin), Michele Meloni (Italien), Uri Turkenich (Israel)
Choreographie: Johannes Härtl
Dramaturgie: Ursula Jennings

Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Mit freundlicher Unterstützung durch die Iwanson-Sixt-Stiftung.

Tickets: 16.- / 10.- (ermäßigt)



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