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01. - 02. Dezember 2005 / jeweils 20.30 Uhr
Deja Vu ... der Garten der Erinnerung
Zwei Performance-Nächte von Dali Touiti und Manfred Killer
Déjà-vu-Erlebnisse umgibt eine magische Aura: Stammen die Erinnerungen aus einem früheren Leben? Oder gerät nur etwas im Hirn durcheinander?
DEJA VU... der Garten der Erinnerung der Versuch einer künstlerischen Annäherung an unser Unterbewusstsein.
Wo und wann war es?
Schwerpunkt der Performance ist die Beschäftigung mit der Frage, wann die Vorstellung auftaucht, es müsse im Dasein diesen selben Raum....... oder diesen Ort......vielleicht auch diesen Augenblick oder jenen Sonnenstrahl schon einmal gegeben haben.
Bestimmte neue Situationen, die vergegenwärtigt sind, werden in einen altvertrauten Umhang gehüllt. Aus dieser Verführung entsteht die Tiefe zu einer Erinnerungsillusion.
Scheinbar flüchtige Begegnungen werden zu einem vertrauten Blick, vielleicht zu Liebe auf den ersten Blick. Oft ist es treffender, nicht von einem Déjà-vu zu sprechen sondern von einem 'Schon Einmal'.
... Der Ort ..... die Geste ..... das Geräusch ...... das Lächeln ..... der Schrei ..... das Licht ......
Idee, Konzept: Manfred Killer, Dali Touiti
Assistenz: Theresa Hiltl
Performer: Maria Berauer, Michaeu da Silva, Nina Dietrich, Isabel Kienemann, Julia Fries, Marcella Lehner, Nils Ringler, Lucy Wilke
Gastperformance: Christina Ruf
PR: Ulrich Stefan Knoll
Foto: Theresa Hiltl
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