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28. - 29. April 2006 / jeweils 20.30 Uhr

GODOT IST GEKOMMEN
Eine monologische Szene von Gottfried Wanner, musikalische Umrahmung von Radu Malfatti und Antoine Beuger


>> Die Vorführungen finden in der Auenstraße 19 (Hofeingang) statt!

Die Bühne erwacht zum Leben. Godot ist endlich gekommen. Der gute Godot. Das lange Warten ist nicht umsonst gewesen. Oder doch? Denn Godot ist eigensinnig wie eh und je und zieht es neuerdings vor, zu schweigen.
In einem Vorspiel zu dem monologischen Einakter von Gottfried Wanner spielen Radu Malfatti und Antoine Beuger erstmals eigens für diese Aufführung komponierte und ihr gewidmete Musikstücke.

Die Szene
Personen: Godot, R. (beide männliche Subjekte)
Godot und R. sitzen in mittelständischer Alltagskleidung auf einfachen Holzstühlen an einem kleinen Tisch. Godot sitzt zurückgelehnt in einem gewissen Abstand vom Tisch, so dass er bequem die Beine übereinander schlagen kann. Er hält die ganze Zeit eine großformatige Tageszeitung aufgeschlagen in den Händen, hinter der er während der gesamten Szene verborgen bleibt. Er schlägt nur ein paar mal die Beine abwechselnd übereinander und sagt die ganze Zeit nichts. R. sitzt schreibend und sinnierend am Tisch. Ab und zu, in unterschiedlichen zeitlichen Abständen, unterbricht er diese Tätigkeit und äußert aphoristische Sätze zu Materie, Sein und Nichts, oder auch triviale Bemerkungen.

Konzept: Gottfried Wanner
Darsteller Godot: Radu Malfatti
Darsteller R.: Joep Dorren
Musiker: Antoine Beuger / Radu Malfatti

Veranstalter: Christoph Nicolaus [Kunst im Bunker/ Wohnen im Turm]


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