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01. - 03. November 2007 / jeweils um 20:30 Uhr
velhagen/te kock:
"MARDI GRAS - MADE IN CHINA"
Latente Angst macht sich im Westen vor China und Indien breit, den Weltregionen, in die die hierzulande abgebauten Arbeitsplätze angeblich verschwinden und tatsächlich sind die Wachstumsraten dieser Länder beachtlich. Dass dieser neue Wohlstand auf einem vormodernen Kontrollregime und ebensolchen Löhnen gründet, ist den Konsumenten in der amerikanischen Shopping Mall bei der Schnäppchenjagd egal. Mardi Gras von David Redmon folgt dem Weg der Faschingsketten, die die Einwohner von New Orleans als Wegwerfprodukte für die Karnevalsnacht erwerben. Dabei wird nicht nur der hohe Vernetzungsgrad der Weltwirtschaft deutlich, sondern auch die derzeitige Arbeitsteilung zwischen den Industrienationen und den so genannten "Schwellenländern.
"Philine Velhagen und Barbara te Kock gehen in ihrer pointierten Inszenierung von David Redmons Doku "Mardi Gras - Made in China" den ambivalenten Beziehungen zwischen dem Westen und China auf den Grund." (Wiener Zeitung)
"Die Spielgeschwindigkeit dieses Stückes peitscht die Zuseher in weniger als einer Stunde durch das Elend der gegenwärtigen Weltlage, der schwarze Humor ist Schwindel erregend." (Salzburger Nachrichten)
Eine Produktion von drama-x, Wien, 2006.
Weitere Informationen: www.velhagen-tekock.de und www.daskulturbuero.de
Konzept und Regie: Philine Velhagen, Barbara te Kock
Mit: Daniela Kong, Mirco Monshausen, Christina Lederhaas, Anastasia Papadopoulou
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